Gründungslogbuch:

3. Eintrag: Die 5 wichtigsten Funktionen Deiner Website

19|02|2021                                                                           von Christin


Bei uns was es so: Kaum war der Entschluss zu Gründen gefasst, die Positionierung einigermaßen festgezurrt und das Angebot präzisiert, habe ich mich auf die Website gestürzt.
Ziemlich kopflos ehrlich gesagt, aber die Motivation und die Freude daran waren einfach riesig.
Nachdem ich mich dann über Wochen sehr intensiv mit dem Thema befasst hatte, habe ich so ziemlich jeden Text nochmal neu geschrieben, die Struktur x-mal verworfen und neugebaut, das Design immer wieder angepasst. Nur um nach dem Fotoshooting alles nochmal umzukrempeln.
Was ich dabei gelernt habe? Deine Website wächst mit Dir! Dein erster Entwurf wird nicht perfekt sein und auch der zweite und dritte nicht. Natürlich kannst Du sie Dir von einem Profi bauen lassen, aber für uns fühlte es sich besser an, uns selbst reinzufuchsen, um sie dann auch jederzeit selbst an unser Wachstum und unsere Entwicklung anpassen zu können.
Bisher haben wir uns über viel tolles Feedback freuen dürfen, aber ich bin sicher, dass das basteln und optimieren weitergeht. Weil wir weiter wachsen werden und weil wir Dir das Beste bieten wollen.

Die wichtigsten 5 Funktionen Deiner Website

Funktion 1: Online gefunden werden

Ganz klar, nur wenn sie online auch über Suchmaschinen gefunden werden kann, nutzt Dir Deine Website wirklich etwas. Dazu ist es wichtig, dass sie mithilfe geeigneter Keywords und Suchmaschinenoptimierung auch bei Google rankt.  Welche Faktoren 2021 besonders relevant für SEO sind, haben Finn und Nele von Blogmojo toll zusammengefasst. Auch wenn SEO so klingt, als müsstest Du Deine Texte nach dem "Geschmack" eines Algorithmus gestalten, so optimierst Du sie eigentlich für die Sprache Deiner Kund*innen. Wonach würden sie z.B. googeln? Auch eine übersichtliche Einteilung Deiner Texte mithilfe von Zwischenüberschriften zahlt auf die Übersichtlichkeit ein und hilft Deinen Kund*innen sich gut zurecht zu finden.

Funktion 2: Dein Angebot präsentieren

Im Gegensatz zu Social Media Posts kannst Du Dein Angebot auf Deiner Website in aller nötigen Breite erklären. Hier hast Du die Möglichkeit, Beispiele und Referenzen gut zu platzieren und Kund*innenstimmen zu zitieren. Sprich Deine Kund*innen direkt an, zeige Ihnen welches Problem Du für Sie lösen kannst oder wie Du oder Dein Produkt Ihr Leben erleichtern. Dabei kannst Du auch gerne tief in die Storytelling-Schublade greifen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Funktion 3: Deine Expertise zeigen

Ob in Referenzen oder Blogbeiträgen - Du kannst Deine Website ganz wunderbar nutzen, um Deinen Expert*innenstatus zu untermauern. Biete den Besucher*innen Deiner Website Inhalte mit Mehrwert. So bekommen sie direkt einen Eindruck von Deinem können und verweilen länger auf Deiner Website, was wiederum Dein Ranking verbessert. Ähnlich wie Deine Social Media Feeds kannst Du Deine Website wie eine Bühne nutzen, um für Dich und Dein Angebot zu werben. Je professioneller Deine Seite aussieht, desto besser ist der erste Eindruck bei Deinen potenziellen Kund*innen. Dazu gehören interessante und gut geschriebene Texte genauso wie qualitativ hochwertige Fotos und Grafiken.

Funktion 3: Personal Branding

Ich finde nichts schlimmer als anonyme Websites. Reine Textwüsten oder eine Aneinanderreihung von Stockfotos wirken weder einladend noch sympathisch.
Fakt ist, Menschen mögen Menschen. Sie arbeiten gerne mit Menschen und sie kaufen gerne bei Menschen und Kaufentscheidungen sind häufig emotional geprägte Entscheidungen. Deshalb ist es wichtig, dass sich Deine Kund*innen bei Dir, also auf Deiner Website, in Deinem digitalen Raum, wohl fühlen. Gib Deiner Marke/ Deinem Unternehmen ein Gesicht und eine Stimme, indem Du sympathische Fotos und Videos von Dir und Deinem Team integrierst.

Funktion 5: Kontakte und Anfragen

Zu guter Letzt dient Dir Deine Website natürlich auch als digitale Visitenkarte. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Dich hierüber mit Interessent*innen vernetzen kannst:

  • Ganz klassische Kontaktdaten: Firmensitz, Telefonnummer, E-Mailadresse
  • Strukturiert über ein Kontaktformular
  • Mit einem Newsletterangebot
  • Durch eine Kommentarfunktion unter Deinen Beiträgen
  • Und nicht vergessen: Die Social Media Buttons 

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